Johann Michael Möller


				

				

Johann Michael Möller ist einer der --> genannten Kandidaten. Als MDR-Hörfunkdirektor verantwortet er die zentralen Hörfunkprogramme des MDR. Er war in mehreren Presseberichten im Vorfeld des 2. Wahlgangs als einer von drei Kandidaten genannt (vgl. dazu FLURFUNK DRESDEN vom 7.10.2011) - war aber nicht bereit, vor dem Verwaltungsrat zu präsentieren (und zog seine Kandidatur folglich zurück).


Schon im Vorfeld des 1. Wahlgangs mit dem Kandidat Bernd Hilder war Möller mehrfach genannt worden:


Zitat Berliner Zeitung/mz-web: "Er dürfte sich jedoch ungern weitere Blessuren einfangen wollen. Sowohl beim Magazin Focus war der Protestant aus Schwaben im Gespräch als auch für die Nachfolge von Ernst Elitz beim Deutschlandradio. Zuletzt scheiterte er mit dem Vorschlag, André Uzulis zum Chef von MDR-Info zu machen. Möller selbst sagt: 'Ich kandidiere nicht'. Das schließt nicht aus, das er sich bitten ließe." MZ-Web (Mitteldeutsche Zeitung) vom 1.6.2011

Zitat Süddeutsche Zeitung: "So soll sich der amtierende Hörfunk-Direktor Johann Michael Möller Hoffnungen machen." http://www.sueddeutsche.de/g5938W/42445/Rot-und-Schwar.html

Zeitungszitat: "Johann Michael Möller (55). MDR-Hörfunkdirektor, stammt aus Schwaben, kam 1992 zum MDR nach Erfurt. Deshalb ein Wunschkandidat der Thüringen-Fraktion im Rundfunkrat. Nachteil: wenig einflussreich, scheiterte u.a. am Verwaltungsrat, als der seinen Wunsch-Chefredakteur für MDR-Info durchfallen ließ." (BILD Leipzig, 27.5.2011)


Vita/Werdegang

Geboren: 20. September 1955 in Bönnigheim in Baden-Württemberg Ausbildung:

  • Von 1974 bis 1982 studierte er Germanistik, Geschichte, Ethnologie in Stuttgart und Frankfurt/Main
  • 1980 Hospitation bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ"), in der Folge freier, später fester Mitarbeiter im Feuilleton
  • "1985 war er Gründungsredakteur des neuen Ressorts Geisteswissenschaften und zuständig für die Rubrik 'Neue Sachbücher'"
  • Ab 1988 zusätzlich Lehraufträge an der FU Berlin und der Universität Mainz
  • ab 1990 Reporter und Landeskorrespondent der FAZ für Thüringen und Sachsen
  • seit 1992 Hauptabteilungsleiter Fernsehen im MDR Landesfunkhaus Thüringen, Erfurt
  • 1995: Wechsel zum ZDF als stellvertretender Leiter und Moderator der Sendung "Kennzeichen D"
  • 1998: Wechsel zur "Welt": zunächst als Leiter des Ressorts Innenpolitik, dann als stellvertretender Chefredakteur
  • Seit 1. November 2006: Hörfunkdirektor des MDR